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Die Naturarena Bergisches Land ist ein Eldorado für Biker und Radfahrer. Eingebettet in die wunderschöne Landschaft lässt sich auf dem Drahtesel die Region entdecken. |
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Durch den Wald zum Schloss Homburg
Gesamtlänge: ca. 22 km Nur wenige Steigungen, auch für Kinder und Wenig-Radler geeignet
Der Radweg R 8 führt oberhalb der Wiehl auf die Peter-Steinmetzer-Straße in Neuklef. An der Gabelung an einem Fachwerkhaus links halten. Über eine Allee aus Eichen und Wildkirschen gehts bergauf nach Hengstenberg. An der Vorfahrtsstraße links abbiegen, an der direkt folgenden Gabelung weiter Richtung Großfischbach und Faulmert (nicht nach Wiehl!). Hinter einem Buswartehäuschen geht es rechts, den Hang hinab, nach Faulmert und von dort nach Mühlen. Am Ende der Abfahrt an der Vorfahrtsstraße links abbiegen auf den Radweg, entlang der Landstraße 95 in Richtung Eisenroth und Homburg-Bröl. Hinter einer scharfen Linkskurve liegt die Homburger Papiermühle am Ufer des Hillenbach.
In Homburg-Bröl geht es bei einem Motorradgeschäft rechts ab Richtung Schloss Homburg und nach Nümbrecht. Nach einem kleinen Anstieg durch einen Wald geht es vor dem Ehrenmal links ab auf den ausgeschilderten Weg zum Schloss Homburg mit einer kurzen Steigung.
Im Schloss Homburg sind die Biologische Station Oberberg und das Museum des Oberbergischen Kreises zu finden.
Links geht es weiter in Richtung Wiehl (Vorsicht, eine vielbefahrene Straße!). An der Landstraße 320 dann rechts in Richtung Gummersbach und Wiehl. Durch das Bierenbachtal bis zum Waldhotel Hartmann. Hier können Sie eine Tropfsteinhöhle, das Wildgehege und einen Waldlehrpfad besichtigen.
Nach einer schönen Abfahrt gelangen Sie wieder nach Wiehl. Rechts lohnt sich der Abstecher zum beheizten Freibad, links wartet der Bahnhof - falls Sie wieder heimkehren müssen...
Die Tour ist freundlicherweise vom J.P. Bachem Verlag zur Verfügung gestellt worden. Sie stammt aus dem Buch "Mit dem Fahrrad durch das Bergische und Oberbergische Land“ von Ralph Jansen, Fotografien von Fritz Schell, erschienen im J.P. Bachem Verlag, 2. Auflage 2004, ISBN 3-7616-1747-X. |
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